Einträge in Africa
ABENTEUER ÄTHIOPIEN

Von Anne und Björn Stüllein 4 Jahre ist es her dass wir zum letzten mal in Afrika waren. Damals reisten wir mit dem Jeep durch Uganda, wanderten dort zu den Berggorillas und erkundeten die Nationalparks sowie die Insel Sansibar in Tansania. Auch wenn wir seit dem weitere großartige Flecken, wie Myanmar, Nepal und viele mehr auf der Erde erkunden durften – Afrika hat uns seit dem nicht losgelassen. Wir wollten zurück auf den großen und atemberaubenden Kontinent. Und so kramten wir etwas in unseren Hinterköpfen als sich in diesem Jahr ein Zeitfenster für eine neue Reise auftat. Uns fiel eine Dokumentation über eine endemische Affenart im äthiopischen Hochland mit langem Fell und blutroter Brust ein. Nach einigem Stöbern im Netz lasen wir von Salzwüsten, Vulkanen und einem Hochland, 4000m üNN. Die Entscheidung war gefallen! Nur 3 Wochen später ging es für uns in den Flieger nach Äthiopien.

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SAFARI IN TANSANIA

Von Anne & Björn Stüllein. Im Anschluss an unsere Uganda-Reise im Winter 2014, hatten wir noch lange nicht genug von dem beeindruckenden Kontinent. Es ging weiter nach Tansania. Zwei Wochen hatten wir Zeit, um mit dem Jeep und unserem Zelt die Serengeti, den Ngorongoro-Krater, den Lake Manyara und den Tarangire Nationalpark zu entdecken.

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CITYTRIP NACH MARRAKESCH

Von Alexandra Richter. Vor Jahren habe ich einen Bericht über Marrakesch im Fernsehn gesehen und kann gar nicht mehr wirklich sagen, was mich daran begeistert hat. Es war nicht so, dass ich diese Stadt unbedingt sehen wollte, weil ich an irgendeinen bestimmten Spot wollte. Oder mich die Märkte besonders angesprochen haben. Es war eher so ein Gefühl, dass mich dieser Ort beeindrucken könnte, weil er wie eine ganz neue Welt ist. Durch meine vielen Reisen nach Ägypten und meine Liebe zu Südafrika glaube ich, dass mich kein Land in Afrika enttäuschen könnte.

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ABENTEUER OSTAFRIKA

Von Christian Frumolt. Als ich im Januar nach Ruanda und Uganda aufgebrochen bin, hatte ich, mal abgesehen von den wundervollen Berggorillas keinen großen Plan. Ich wollte das alles auf mich zukommen lassen. Denn, wird bei der Vorbereitung zu viel geplant, sieht man nur das Wesentliche. Jedoch sind es gerade die unwesentlichen, kleinen, unwichtigen Dinge, welche nach solch einer Reise in Erinnerung bleiben. Genau dieses wurde mir in den Gesprächen mit den Menschen bewusst.

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MAROKKO

Von Marianne Drews Knapp drei Wochen Marrokko lagen vor uns. Wir wollten eigentlich nicht viel sehen, nicht viel machen, einfach sein. Dem grauen November entfliehen und positive Lebensenergie aufsaugen. Einfach die Tage verstreichen lassen, frühstücken, treiben lassen, ein bisschen arbeiten und wieder schlafen gehen. Und dann kamen wir an in Marokko – in das Land, das all unsere Pläne kräftig durchschüttelte. Das uns umhaute. Das uns alles hinterfragen ließ. Das uns eintauchen ließ in eine so andere Welt.

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TUNESIEN

Von Sven Bayer Die Stadt Hammamet war für sieben Tage unsere Basis. Von hier unternahmen wir mehrere Tagestrips. Das ist definitiv zu empfehlen, denn um und im Hotel gab es nicht allzu viel zu entdecken. Deswegen machten wir zum Beispiel einen Ausflug zur heiligen Stadt Kairouan und ihren mehreren Moscheen. Wir waren allerdings meistens mit einem Reiseführer unterwegs – zu der Zeit als wir da waren, war die Situation an manchen Orten ein wenig angespannt, da einige Wochen vorher ein Anschlag auf ein Museum verübt worden war.

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GHANA THE AFRICAN ADVENTURE

Von Steffen Böttcher Die Idee war wohl zu mächtig, zu gut, vielleicht auch zu naiv… Ich hatte nicht mal Zeit, mich von ihr zu verabschieden. Aber was soll’s. Ich singe mit John Lennon "Leben ist das, was passiert, während du damit beschäftigt bist, andere Pläne zu machen“. Ich hatte eigentlich viel vor in Ghana – doch kurzfristig kam alles anders. Und so stehe ich nun am Gate 8 und schaue auf den Flieger, der mich dorthin bringen soll. Und alles, was mir von den hübschen Flausen und Ideen gerade bleibt, ist das Flugticket. Die nächsten drei Wochen sind unvorbereitet, improvisiert und frei von Ahnung. Auf den letzten Drücker hatte ich mir noch schnell einen Reiseführer gekauft – zur Orientierung.

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Mit dem Jeep durch Namibia

Von Julia Hofmann Namibia – ich könnte euch jetzt erzählen, dass es unser ursprünglicher Plan war zu viert, mit zwei Jeeps, in vier Wochen über dreieinhalbtausend Kilometer zu fahren, um sämtliche unbekannten Ecken in einem wunderschönen Land zu entdecken. Leider klappt nicht immer alles so, wie man es sich vorstellt. Herausgekommen sind elf kurze Tage, eine abgespeckte Tour von Windhoek ins Damaraland, die Skeleton Coast entlang und wieder zurück in die Hauptstadt. Nils, ich und unser kleiner Jeep... los gehts:

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CAPE TOWN THE URBAN AFRICA

Von Farina Deutschmann & Hannes Thun Living the good Life in Kapstadt: Als ich beschließe meine letzte Coca Cola für alle Ewigkeit zu trinken, beginnt für uns ein neues Abenteuer. Willkommen in Afrika. Das erste Mal auf der Südhalbkugel. Wir sitzen am Flughafen von Kapstadt, um uns herum herrscht reges Treiben. Ich nippe ein letztes Mal an der zuckerhaltigen Droge in rotem Gewand. Das schwere Weihnachtsessen und viele Nächte der Vorbereitung inklusive Steuererklärung am Silvesterabend liegen hinter uns. Es ist Sommer. Zeit den Bauch einzuziehen und entgegen unseres Biorhythmus zu leben.

Wir sind ohne Erwartungen hergeflogen, sind einfach nur unser Inspiration an der Wohnzimmerwand gefolgt. Das Bild vom blauen Beetle am Strand von Muizenberg von The Fernweh Collective Co-Herausgeberin Belka war die Visualisierung unserer Ziels. Schon lange wollte Farina mal nach Kapstadt. Nun sind wir hier. Bis auf die Adresse unserer Airbnb Unterkunft steht nichts fest. Vor 18 Stunden haben wir uns für drei Monate von Berlin verabschiedet. Ein Abschied, welcher uns nicht wirklich schwer gefallen ist. Auf Wiedersehen du graue lichtabsorbierende Dunkelheit denke ich mir, als ich in den ersten Flieger Richtung Südafrika steigen.

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MARRAKESCH

Von Nadia Meli Meine Reise nach Marrakesch war unerwartet und trotzdem wurden meine Erwartungen übertroffen. Ich kann es auch nicht besser beschreiben. Es war Liebe. Trotz Chaos und kulturellem Schock habe ich mich Hals über Kopf in Marrakesch verliebt. Diese Heftigkeit hatte ich nicht erwartet. Es gab doch so viel Frustrierendes an dieser verrückten Stadt. Es hätte nicht passieren dürfen. Ich hätte mich nicht so verlieben dürfen. Und doch. Es ist passiert. Ich hatte erwartet, dass es mir gefallen würde - nur wie sehr - das war mir vorher nicht klar.

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